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Unsere selbst gewählte neue Heimat.
Urlauber, Pensionäre, AHV / IV Rentner heute: Vermögend oder nicht, mobil, neugierig und noch lange nicht tattrig. Wie wäre es für Euch, als Urlauber oder Rentner ein paar Monate oder Jahre im Ausland zu leben? Z.B. in Südwest-Thailand. zwischen 250 bis ca. 500 Meter zu Fuss am Meer, an der schönen Westküste mit sehr langen Sandstränden. Es gibt schon die Möglichkeit für ca. bescheidene 1000 sFR / 700 Euro pro Monat, für 2 Personen hier zu Leben, alles inkl. wobei das Apartment selbst nur ab ca. 300 sFr / 200 Euro pro Monat kostet.

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Room for Rent ! 300 - 500 Baht / day / 6 - 10 Euro per day and per 2 adult person
Apartements zu vermieten 300 - 500 Baht / Tag / ca. Euro = 6 - 10 pro Tag / Zimmer ( nicht pro Person, wie in Europa ! )
Senioren wandern in Schwellenländer aus - Furcht vor Altersarmut nimmt zu - In Thailand ist das Leben viel günstiger - Was Ruheständler beachten sollten... Wirtschaftsfachleute und Politiker sind sich seit Jahren einig: Deutsche, Schweizer und andere Senioren haben nie zuvor über so viel Vermögen verfügt wie die heutige Generation der Ruheständler. Und das ist der Hauptgrund, warum immer mehr Unternehmen die über 50-Jährigen als "wichtigen Markt" entdecken. Doch der vermeintliche Trend vom "Wohlstand bis zum Grabe" wird spätestens in den kommenden Rentnergenerationen kippen. Etliche Untersuchungen zeigen inzwischen: Der Mehrheit der Europäer droht eine Altersarmut - sofern sie nicht auch privat für den Ruhestand vorsorgen. Nach einer Studie des Vorsorgespezialisten Klaus Heubeck, so die Zeitschrift "Capital", wird selbst der deutsche Durchschnittsverdiener im Rentenalter nur noch knapp an der Bedürftigkeitsgrenze vorbeikommen. Mit 960 Euro Monatsrente nach aktueller Kaufkraft dürfte dann ein heute 40-Jähriger ganze 60 Euro über der künftigen Armutsgrenze liegen. Auch Heubeck bemerkt: "Ohne zusätzliche Altersvorsorge besteht für weite Teile der Bevölkerung die Gefahr der Altersarmut." Bereits heute steigt die Zahl der Rentner, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben Ende 2006 rund 682 000 Menschen in Deutschland in Anspruch genommen. Das waren gut acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Anfang 2003 eingeführte Grundsicherung sichert den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt. Im Schnitt erhielten die Empfänger monatlich 381 Euro. Bereits heute ist jeder 22. der rund 356 000 Hamburger, die über 65 Jahre alt sind, von Altersarmut betroffen - das heißt, er bezieht trotz Rente Sozialleistungen, um das Existenzminimum zu sichern. Und nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa zweifelt jeder Dritte von 800 Befragten Hamburgern daran, dass er seine Altersvorsorge-Ziele erreichen wird. Unter den Jüngeren bis 29 Jahren waren es bei dieser repräsentativen Umfrage sogar 46 Prozent Auswandern. Angesichts dieser Zahlen bieten einige Unternehmen in erster Linie deutschen, Schweizer und österreichischen Senioren Ruhesitze in Schwellenländern an. Derzeit beliebtestes Auswanderungsziel: Thailand. Schon vor einigen Jahren schrieb die in Thailand "für Urlauber und Residenten" erscheinende deutschsprachige Zeitung "Der Farang": "Das exotische Thailand ist für Rentner als Alterssitz zunehmend attraktiv geworden." Die Überlegung, als Pensionär in ein billigeres Land auszuwandern, ist nicht so neu. Schon in den siebziger Jahren, als sich viele Europäer auf den damals noch billigen Inseln lvlallorca oder Teneriffa zur Ruhe setzten gingen japanische Rentner in asiatische Nachbarländer, weil die Lebenshaltungskosten dort niedriger waren als im Inselreich. Schon 1998 sagte der japanische Experte Ryohei Murata: Japan wie Deutschland haben das gleiche Problem: immer weniger Erwerbstätige finanzieren mit ihren Beiträgen immer mehr Rentner." Doch in den vergangenen Jahren ist auch in der Toskana, auf den Kanarischen Inseln und den Balearen das Leben teurer geworden. Nicht nur die gebürtigen Ivlallorquiner, auch die 29 094 Mallorca-Deutschen, die ständig auf der Insel leben, haben laut einer Untersuchung der Staatsbank Banco de Espagna immer häufiger Geldsorgen. Kosteten vor zehn Jahren eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen umgerechnet 80 Cent, so sind es heute 3,50 Euro Schwellenländer kein Tabu Deshalb scheint der Gedanke, seinen Lebensabend in einem asiatischen Schwellenland zu verbringen, auch bei uns Fuß zu fassen. Eines der Unternehmen die um Käuferschaft buhlen ist daher auch unseres, dass je nach Interesse, verwirklicht wird oder nicht. Auch der König wohnt auf Anraten seiner Ärzte wegen des Meeresklimas in Hua Hin etwa 5 Autofahrstunden von uns entfernt.
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